Zweigstelle Berlin

Das Konzept der Zweigstelle Berlin ist eine Antwort auf den sich rasant verändernden Kunstmarkt. Anfang 2008 bis Ende 2016 bespielte die Zweigstelle Berlin eine Ladengalerie in der Lehrter Straße im Zentrum Berlins. In unmittelbarer Nähe zum Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart und unweit des Hauptbahnhofs entwickelte sich dort unter der kuratorischen Tätigkeit von Andreas Stucken (von 2001 bis 2011 Vorsitzender und künstlerischer Leiter im Kunstverein Aichach) die ehemalige Produzentengalerie in jüngster Zeit hin in den Bereich der Pop up Projekte ("Domestic Space"). Die teils jahrzehntelange Zusammenarbeit mit inzwischen etablierten Künstlern und die Erweiterung um aktuell aufstrebende künstlerische Positionen verschafft der Zweigstelle Berlin die Möglichkeit, Kunst nicht nur zu präsentieren, sondern im Rückgriff auf das über die Jahre aufgebaute Know-how und die intensive Zusammenarbeit mit den Künstlerinnen und Künstlern spannende Positionen zeitgenössischer Kunst in Beziehung zueinander zu setzen.

Schon 2013 startete die Ausstellungsreihe "Domestic Space" der Zweigstelle Berlin. Die primär online gezeigten Kunstwerke des ART-Shop werden im Rahmen der Ausstellungsreihe „Domestic Space“ für eine begrenzte Zeit physisch präsent und mit einer jeweils repräsentativen Auswahl an wechselnden Orten erfahrbar. So zum Beispiel 2017 in der Neuen Galerie Landshut, 2018 auf Schloß Homburg und in den DomagkAteliers / Halle 50. Weitere Stationen werden folgen.

Im virtuellen ART-Shop der Zweigstelle Berlin befinden sich zahlreiche Kunstwerke (derzeit ca. 500) von zeitgenössischen Künstlern und können dort online erworben werden. Dieses Angebot wird ständig aktualisiert. Seit 2017 besteht eine Kooperation mit dem Bilderrahmenwerk aus Köln, bei dem ausgewählte Kunstwerke aus dem Shop online gerahmt und in Auftrag gegeben werden können.

Seit 2018 ist Zweigstelle Berlin "Markenpartner" der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meissen und vertreibt ausgewählte Design-Objekte von MEISSEN.

Zweigstelle Berlin ist Mitglied im Händlerbund, bekennt sich zu den Zielen des Verbandes und gestaltet dadurch die E-Commerce Branche aktiv mit.


The concept of Zweigstelle Berlin is a response to a rapidly changing art market. From early 2008 until the end of 2016, Zweigstelle Berlin occupied a shop/gallery on Lehrter Straße at the heart of Berlin. Developing there under the curatorial guidance of Andreas Stucken (chair and artistic director of the Kunstverein Aichach from 2001 until 2011) in the immediate vicinity of Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart, and not far from the Berlin’s Central Station, was the former Produzentengalerie, which operated more recently in the area of pop-up projects (“Domestic Space”).

Collaborations – in some cases over many decades – with meanwhile established artists, along with an expansion that encompasses currently emerging artistic positions, offers Zweigstelle Berlin a chance not just present art, but also – drawing upon know-how built up over a period of years and on intensive collaborations with artists – to position provocative approaches to contemporary art production in relationship to one another.

Launched by Zweigstelle Berlin in 2013 was the exhibition series “Domestic Space”. In the context of the series, works of art that are primarily displayed online at the ART-Shop are physically present for a limited period of time, with representative selections viewable at various locations.

Found at the virtual ART-Shop of Zweigstelle Berlin are numerous works (currently ca. 500) by contemporary artists which can be acquired online. These offerings are updated regularly. In existence since 2017 has been a cooperation with the Bilderrahmenwerk in Cologne, through which selected artworks from the shop can be framed and ordered online. Since 2018, Zweigstelle Berlin has been a “brand partner” of the MEISSEN porcelain manufactory.