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Zweigstelle Berlin | Blog

In unserem Blog erfahren Sie mehr über die Zweigstelle Berlin und ihre Künstler, Wissenswertes zur künstlerischen Arbeit als Artist Statement oder mit Kurzbeiträgen.

Die Zweigstelle Berlin ist Herausgeber der neuen Publikation "Color Siteplan" von Elvira Lantenhammer, die soeben im Hirmer Verlag erschienenen ist.

Der Band (122 Seiten, 122 Abbildungen in Farbe, 30 x 24 cm, deutsch / englisch) vermittelt einen umfassenden Überblick über das Werk der Künstlerin in den vergangenen 10 Jahren; er enthält Beiträge von Uwe Claus, Hanneke Heinemann, Henrike Holsing und Wolfgang Hülsen.

Bestellen Publikation "Color Siteplan"

Ebenfalls erhältlich: Sonderedition der Publikation "Color Siteplan", 122 Seiten, 122 Abbildungen in Farbe, 30 x 24 cm, deutsch / englisch, gebunden mit handsignierten Druck „Siteplan Berlin“, 20 x 20 cm, Auflage 50

Bestellen Sonderedition "Color Siteplan" mit handsigniertem Druck

Color Siteplan

Elvira Lantenhammers Gemälde sind Farbereignisse, die ganz wesentlich auf Farbintensität beruhen. Die Farbwahl und ihr Auftrag erfolgen intuitiv in einem Erspüren der Farbwirkungen und ihres Zusammenspiels, bezogen auf einen bestimmten Ort. Der Begriff Lageplan, unter dem sich die abstrakten Werke subsumieren, wirkt dabei als offenes Aktionsraster, das den Farben neue Räume erobert.

Beschreibung

Die Farbe ist der Hauptakteur in Elvira Lantenhammers Bildern: Fein abgestimmt oder in kühnen Komplementär-Kontrasten. Die Spielarten des Farbauftrags in den Gemälden fordern zu lustvollem Sehen auf. Ihr Werk spiegelt gelegentlich Formen wider, die einen Ort besonders prägen. Meist jedoch sind es allein die Farbklänge und ein Gefüge von Farbflächen, die die emotionalen und energetischen Qualitäten eines Ortes oder eines Landes spürbar machen.

Die digitale Vernissage

Kunst in Zeiten der Pandemie

von Andreas Stucken / Zweigstelle Berlin

Seit einigen Jahren existiert die Möglichkeit, eine Ausstellung virtuell
in Onlinegalerien vorzustellen. Dabei handelt es sich um 3D Räume, in denen man sich bewegen und den Exponaten in hoher Auflösung sehr nahe kommen kann. Diese Räume werden oft von eigens darauf ausgerichteten Unternehmen angeboten. Das ist nichts Neues, vor allem namhafte Museen weltweit bieten Online-Touren durch ihr Repertoire an - für Schulzwecke, zur Aufwertung ihrer digitalen Erscheinung und als Werbung. Auch die Zweigstelle Berlin hat nach Auflösung der physischen Räume im Jahre 2016 beinahe ausschließlich auf digitale Medien gesetzt.

In nur wenigen Tagen hat dieses oft als nebensächlich betrachtete Gimmick einen völlig neuen Stellenwert erfahren: Kunstpräsentation in Zeiten einer Pandemie. Das hat es in diesem Ausmaß vorher nicht gegeben, selbstverständlich ist dieser Zustand alles andere als wünschenswert - aber er ist nun mal weltweit eine unangenehme Realität geworden. Renommierte Messen werden abgesagt, Museen müssen schließen, Ausstellungshallen bleiben menschenleer. So ist nun jede Online-Präsentation wie die in der Zweigstelle Berlin brandaktuell und unter völlig neuen Gesichtspunkten enorm relevant für ein Aufrechterhalten des Kunstbetriebes geworden.

Wir präsentieren derzeit den deutschen Maler Reiner Heidorn mit seiner virtuellen Show „moonwatcher“ (Abbildung)- Heidorn ist ein internationaler Künstler mit Fokus auf Botanik und Manga.

Desweiteren zeigen wir die Online-Ausstellung „japanese siteplans“ mit
Arbeiten von Elvira Lantenhammer, die 2017 in Japan entstanden sind.

Zusätzlich haben wir mit „Domestic Space | Painting Edition“, „Domestic Space | Paper Edition“ und „Domestic Space | Foto Edition3D Online-Ausstellungen mit täglich wechselnden Kunstwerken von ausgewählten KünstlerInnen aus unserem umfangreichen Portfolio aus den Rubriken Malerei, Papierarbeiten und Fotografie geschaffen. Diese 5 Ausstellungen ermöglichen den Besuchern einen dynamischen Zugang zur Kunst. An Kunstwerke nah herantreten oder um sie herumgehen - man kann sich frei im virtuellen Raum bewegen und seinen Blickpunkt selbst bestimmen.

Wenn die Pandemie ein Umdenken der Menschen anstößt, auch im Kunstbetrieb, dann wird es möglicherweise tatsächlich mehr Käufe von Kunstwerken rein durch eine Onlinepräsentation geben, was bisher eher die Ausnahme war, weil selbstverständlich das Betrachten des Originales einer der wichtigsten Bestandteile beim Kunstkauf sind. Sollte aber diese Möglichkeit schlichtweg wegfallen, müssen sich neue Wege ergeben.

Insgesamt sehe ich in dieser Unvermeidbarkeit, neue Präsentationsmodelle zu
erdenken, in den virtuellen Galeriekonzepten eine wichtige Aufgabe, Institutionen, Künstler und ihre Werke nicht in den Hintergrund geraten zu lassen.

Vom 15.2 - 8.3. 2020 zeigt die Neue Galerie Landshut die Ausstellung "Verwandlungen" mit Arbeiten von Gabriele Schade-Hasenberg.

Ausstellungsort: Badstr. 4, 84028 Landshut

Öffnungszeiten: Do - So 14:00 - 17:00 Uhr

Artist Statement  Gabriele Schade-Hasenberg (Auszug): "Bei meiner Arbeit geht es mir in erster Linie um die erlebbare Wirkung der Farbe. Was ich darunter verstehe, möchte ich im Folgenden erläutern: Die Farbe soll von Innen, aus der Tiefe leuchten können. Dazu ist notwendig, jeden oberflächlichen Effekt zu vermeiden. Sie soll ihre Lichthaftigkeit immer wieder zeigen können, sodass erfahrbar wird, dass Farbe wird oder entsteht und nicht etwas schon Fertiges ist. Das Verdeutlichen des Prozesshaften ist also das Anliegen meiner Arbeitsweise. Der Anreiz zum künstlerisch-experimentellen Umgang mit Farbe entstammt dem bewussten Wahrnehmen dessen, was mich umgibt. Die endgültige Form eines Bildes entsteht während des Malprozesses. Sie ist nicht als fertige Vorstellung im Voraus - quasi als Konzept - vorhanden".

Links: Artikel "Im Sog der Farbe" von Roberta De Righi in der Landshuter Zeitung am 21.2.2020

Wir freuen uns über einen neuen Künstler in unserem Portfolio:

Thomas Wunsch begann im Alter von 17 Jahren fotografisch zu arbeiten, als er in die USA zog und Mitglied der Kodak Young Photographers League wurde. Als er in Hamburg ein Fotostudio eröffnete, widmete er sich der Mode-, Stillleben- und Porträtfotografie (er fotografierte Barbara Streisand, Sir George Solti, Frank Zappa, Yoko Ono, Ethan Hawke, Meg Ryan, Christo, Jürgen Teller, Dalai Lama, Jeff Koons, Debra Winger, Adrien Brody, Hilary Swank, Anton Corbijn, Marina Abramovic, John Waters, Willem Dafoe, Martin Parr, Wim Wenders, Annie Leibovitz, Nastassja Kinski, Michel Comte, Sting, Ai Weiwei, Joseph Gordon-Levitt, Harvey Keitel, Fanny Ardant, Daniel Barenboim und viele andere internationale Prominente). Nachdem er wieder in die USA gezogen war, arbeitete Thomas Wunsch viele Jahre als Standfotograf in einer Filmproduktionsfirma. Seit 2000 macht Thomas Wunsch abstrakte Fotografien. Diese wurden im Huantie Times Art Museum in Beijing, Museum of Contemporary Art in Seoul, Overbeck Museum in Bremen, Städtisches Museum Schloss Bruchsal, Okgwa Museum in Gokseong, Huaxia Art Museum in Zhengzhou, Museum im Wehener Schloss, Museum Villa Irmgard, Haus der Kunst in München, Goethe-Institut in Frankfurt, Goethe-Institut in Freiburg, Goethe-Institut in Phnom Penh und zahlreichen Galerien weltweit gezeigt. Thomas Wunsch nahm an Gruppenausstellungen teil, in denen auch Werke von Ai Weiwei, Robert Indiana, Thomas Ruff, Walker Evans, Stephen Shore, Sherrie Levine und Nam June Paik gezeigt wurden. Seine Fotografien werden von der renommierten deutschen Plattenfirma ECM auch als LP- und CD-Cover veröffentlicht. | Verfügbare Arbeiten von Thomas Wunsch finden Sie hier

ART-Club

Werden Sie Mitglied im ART-Club der Zweigstelle Berlin und profitieren Sie von den Vorteilen dieser exklusiven Mitgliedschaft:

- Besuchen Sie mit uns die Ateliers ausgewählter Künstler und lernen so etwas über die Entstehung faszinierender Kunstwerke.

- Erhalten Sie den ersten Zugriff auf neue Kunstwerke bevor wir sie einstellen.

- Nehmen Sie teil an unseren ART-Club Events und treffen dort die Künstler, andere Kunstliebhaber und Sammler.

- Erwerben Sie die ART-Club Editionen der Zweigstelle Berlin von namhaften Künstlern zu besonders günstigen Konditionen.

Die jährlichen Kosten (Einzelpersonen € 69,- / Unternehmen € 149,-) werden beim Kauf eines Kunstwerkes im aktuellen Jahr der Mitgliedschaft verrechnet.

Buchen Sie deshalb noch heute Ihr persönliches Mitgliedspaket (gilt 1 Jahr)

In der Grafischen Sammlung des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) befinden sich seit den 1920er Jahren sechs von insgesamt neun bekannten Aquarellentwürfe des Bauhaus-Meisters Wassily Kandinsky für Tassen und Teller. Die Entwürfe sind während Kandinskys Zeit in Russland im Zuge seiner Verbindungen zur Staatlichen Porzellanmanufaktur Meissen in St. Petersburg entstanden.

Sie stellen im Gesamtwerk des Künstlers etwas Besonderes dar. Es sind keine weiteren Arbeiten von ihm im Bereich der angewandten Kunst bekannt. 1922 nahm Kandinsky die Entwürfe mit nach Deutschland, wo er sie mit lateinischen Buchstaben neu signierte. Unmittelbar nach seiner Übersiedlung präsentierte er im Herbst 1922 auf der ersten Russischen Kunstausstellung in Berlin eine nach seinem Entwurf bemalte Tasse.

Daraus resultiert die Annahme, dass Kandinsky beabsichtigte, seine Entwürfe in Deutschland mit der Meissener Porzellanmanufaktur umzusetzen.

Aufgrund dieser Tasse haben sich die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) und die Meissener Porzellanmanufaktur darauf verständigt, anlässlich des 100. Jubiläums der Gründung des Bauhaus die sechs in der Sammlung des Museums erhaltenen Entwürfe des Bauhaus-Meisters 100 Jahre nach ihrer Entstehung erstmals vollständig in einer hochwertigen Edition zu realisieren.

Entdecken Sie jetzt die gesamte Kollektion online!

Ausstellungskataloge, Kunstbücher und signierte Künstlerbücher - zum Teil schon lange vergriffen - bei uns im Sortiment und nur solange Vorrat reicht. Jetzt zugreifen!

Hier geht´s zur Übersicht


Carl Andre, Stephan Balkenhol, Bernd und Hilla Becher, Blinky Palermo, Daniel Buren, Joseph Beuys, Hanne Darboven, Florian Ecker, Gilbert & George, Hamish Fulton, Karen Irmer, On Kawara, Martin Kippenberger, Harald Klingelhöller, Imi Knoebel, Gerhard Merz, Sol LeWitt, Jürgen Paas, Sigmar Polke, Gerhard Richter, Ulrich Rückriem, Reiner Ruthenbeck, Robert Ryman, Barbara und Gabriele Schmidt-Heins, Gregor Schneider, Thomas Schütte, Sean Scully, Angela Stauber, Richard Tuttle, Maria Wallenstål-Schoenberg, Franz Erhard Walther, Lawrence Weiner u.a.


Nachdem die Zweigstelle Berlin 2018 Markenpartner der Staatlichen Porzellanmanufaktur MEISSEN geworden ist und seit Anfang 2019 auch Partnergalerie der dänischen Plattform ARTLAND, freuen wir uns nun über eine weitere internationale Kooperation mit dem schwedischen Kunst- und Auktionsportal Barnebys!

Dort sind jetzt alle 1.000 Kunst- und Designobjekte aus unserem Portfolio gelistet. Aus diesem Anlass erschien das umfangreiche Interview 7 Fragen an... Andreas Stucken in dem man Wissenswertes über die Entwicklung der Zweigstelle Berlin, das Konzept und unser umfangreiches Online-Angebot erfahren kann.

Barnebys ist mittlerweile in 8 Ländern vertreten und hat monatlich etwa eine Million Besucher. Der Metasuchdienst sammelt Informationen von Auktionshäusern, Galerien und Händlern, um seinen Nutzern einen einzigartigen Zugriff auf das weltweite Kunst- und Auktionsspektrum bieten zu können.

Foto: Anja Behrens

Der erste „Kunstpreis Rampe“ geht an Angela Stauber

Im vergangenen Herbst haben das Kunst- und Kulturzentrum whiteBOX.art und boesner Künstlerbedarf im Werksviertel-Mitte erstmals gemeinsam einen Preis für ein Kunstwerk im öffentlichen Raum ausgelobt. Eine Fachjury hat aus allen eingereichten Projekten die diesjährige Gewinnerin ausgewählt. Der Kunstpreis Rampe 2019 ging an die Künstlerin Angela Stauber. Ihr Entwurf „Bilderwürfel“ wurde auf der Rampe im Eingangsbereich der Einrichtungen whiteBOX.art und boesner in der Atelierstrasse 18, 81671 München realisiert. Das Kunstwerk wurde am Mittwoch, 26. Juni 2019 im Rahmen eines Festakts der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Begründung der Jury: „Der Entwurf von Angela Stauber stach durch den bildnerisch-künstlerischen Ansatz heraus. Das Kunstwerk strahlt Leichtigkeit aus, spielt aber gleichzeitig mit seiner durch die Formensprache gegebenen plakativen Wirkung.“


Wir gratulieren Angela Stauber zu dieser Auszeichung und der Realisierung!

Augsburgs zeitgenössische Kunstszene wird reicher: augsburg contemporary - eine Kooperation der Claudia Weil Galerie (Friedberg-Rinnenthal) und der Zweigstelle Berlin tritt in Erscheinung. Beide Galerien bündeln ihre jahrelange Erfahrung und starten gemeinsam ein neues Format. Der Raum in der Bergstraße 11 in Augsburg wird in einem kontinuierlichen Fluss zeitgenössischer Kunstwerke aus ihren jeweiligen Portfolios gestaltet. Beginnen wird die Zweigstelle Berlin am 1. Mai 2019 (Eröffnung 11-19 Uhr) mit der Ausstellung „What else could I do“ und Arbeiten von Mark Harrington, Florian Lechner, Paul Schwer, Elisabeth Sonneck, Jakob Roepke und Albert Weis. Danach bespielen beide Galerien den Raum gemeinsam. So gibt es eine Zusammenführung der über 100 repräsentierten Künstler und ihrer Werke in unregelmäßig wechselnden Präsentationen. Beide Galerien werden neben dieser neuen Kooperation auch weiterhin ihre eigenen Projekte betreuen, Claudia Weil zeigt Ausstellungen in Friedberg-Rinnenthal und die Zweigstelle Berlin betreibt ihren virtuellen ART-Shop mit den Pop-up-Projekten an wechselnden Orten. Mehr infos: augsburg contemporary


Von einem, der gerne seine Kreise zieht


Am Aufbautag der art KARLSRUHE 2019 nahm Jürgen Paas sich Zeit für ein Gespräch mit der ARTIMA Versicherung. Sie sprachen mit ihm über die Bedeutung von Farbe und Kreise ziehen und erfuhren Einzelheiten zu seinen TARGET-Installationen, die er auf dem Messestand der ARTIMA zeigte.

Hier das vollständige Interview mit Jürgen Paas und das Video vom Aufbau

Wir führen Bilder, Objekte und Editionen des Künstlers

Augsburger Allgemeine: Stücke aus der berühmten Porzellan-Manufaktur Meissen werden in der Galerie Weil in Friedberg-Rinnenthal gezeigt

Die Zweigstelle Berlin von Andreas Stucken zeigt in der Galerie Claudia Weil Design-Neuheiten aus der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen. Zu sehen sind Objekte aus der „Antarctica-Serie“, Wandteller der Serie „Faces“ sowie Exponate aus der „Meissen Mug Collection“. Claudia Weil ergänzt die Präsentation durch Marie Luise Hellers in schwarz-weiß gemalten Porträts. 

Das Konzept der Zweigstelle Berlin ist eine Antwort auf den sich rasant verändernden Kunstmarkt, geleitet von Andreas Stucken, der unter anderem zehn Jahre den Kunstverein Aichach führte und von Anfang 2008 bis Ende 2016 eine Ladengalerie in der Lehrter Straße im Zentrum Berlins bespielte. In der Nähe des Museums für Gegenwart entwickelte sich unter der kuratorischen Tätigkeit von Stucken die ehemalige Produzentengalerie, die sich in jüngster Zeit in dem Bereich der Pop-up-Projekte aufstellte. Die teils jahrzehntelange Zusammenarbeit mit inzwischen etablierten Künstlern verschafft die Möglichkeit, Kunst nicht nur zu präsentieren, sondern durch die Zusammenarbeit spannende Positionen zeitgenössischer Kunst in Beziehung zu setzen. Seit Mitte 2018 ist die Zweigstelle Berlin Markenpartner der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen.

Die Vasen, Becher und Leuchter der Designerin Zhuoyu Hou lassen durch Variationen der Zusammenstellung eine fantastische Landschaft entstehen. Inspiriert von Eisflächen und Pinguinen ist die kombinationsreiche Designserie „Antarctia“. Kreativdirektor Otto Drögsler malte mit Tusche auf Papier zunächst in Originalgröße Gesichter in unterschiedlichen Ausschnitten, die als Vorlage für handbemalte Wandteller dienen. Verschiedene Becher umfasst die „Meissen Mug Collection“, die in Zusammenarbeit von den Kreativdirektoren mit den Manufakturisten entstanden sind. Abstrakte und florale Motive sind dabei ebenso zu finden wie stilisierte Symbole, Tiermotive oder Porträts von Menschen.

Dieser Blogeintrag wurde erstellt am 12.12.2018

Domestic Space | Domagk Edition“ materialisierte vom 17. bis 25. November 2018 für die Dauer einer Woche Kunstwerke des ART-Shops, die sonst primär online existieren, in klassischer White Cube Manier in der monumentalen DomagkHalle 50 im Münchner Norden. In der „Domagk Edition“ wurde der Fokus auf internationale zeitgenössische Kunst gesetzt. Die teilnehmenden Künstler stammten aus den USA, Schweden, der Schweiz, Dänemark und Italien, sowie dem ganzen Bundesgebiet. Den Besucher erwarteten Papierarbeiten, Malerei, Skulptur und Film, sowohl Unikate als auch Sondereditionen. Teilnehmende Künstler: Anja Behrens, Christian Buchloh, Silvia Cardini, Albert Coers, Claudia Desgranges, Isabelle Dyckerhoff, Florian Ecker, Zita Habarta, Mark Harrington, Reiner Heidorn, Thomas Hellinger, Irene Hoppenberg, Monika Huber, Inge Jakobsen, Jürgen Kellig, Regina Kochs, Natasha Küderli, Elvira Lantenhammer, Javis Lauva, Florian Lechner, Carolin Leyck, Marcus Lichtmannegger, A. Paola Neumann, Ursula Oberhauser, Jürgen Paas, Marc Peschke, Jakob Roepke, Vera Rothamel, Gabriele Schade-Hasenberg, Kirk Sora, Angela Stauber, Antje Sträter, Don Voisine, Alessia von Mallinckrodt, Maria Wallenstål-Schoenberg, Thomas Weil, Tobias Zaft, Katrin Zeise. Zusätzlich gezeigt werden Design-Neuheiten aus der Staatlichen Porzellanmanufaktur MEISSEN. | Fotos: Copyright Anja Behrens | Dieser Blogeintrag wurde erstellt am 26.11.2018

"Schatzkammer hoch über dem Main", so schreibt Bettina Kneller vom Main-Echo über unsere Ausstellung: „Domestic Space | Schloß Homburg Edition"vom 23.9. bis 7.10.2018. Diese Präsentation vereint 12 malerische und skulpturale Arbeiten von Florian Ecker, Mark Harrington, Elvira Lantenhammer, Florian Lechner, Ursula Oberhauser, Jürgen Paas, Marc Peschke, Gabriele Schade-Hasenberg, Angela Stauber, Alessia von Mallinckrodt, Maria Wallenstål-Schoenberg und Thomas Weil in den Räumen von Schloß Homburg in Triefenstein. Den 12 überwiegend abstrakten Positionen sind 12 Wandteller mit gegenständlichen Portraits aus der Serie „Faces“ der Staatlichen Porzellan Manufaktur MEISSEN GmbH gegenübergestellt. Mit der Faces Serie setzt MEISSEN eigens angefertigte Illustrationen des Designers Otto Drögsler auf Wandtellern um. Die Serie zeigt Gesichter in unterschiedlichen Ausschnitten, die von Drögsler zunächst in Originalgröße mit Tusche auf Papier gemalt wurden und als Vorlage der handbemalten Wandteller dienten. Das dafür verwendete Blau wurde eigens im Farblabor der Manufaktur entwickelt. Die Kollektion stellt eine gänzliche Neuerung zum Thema Wandinstallationen bei MEISSEN dar. Abbildung: Alessia von Mallinckrodt, Gabriele Schade-Hasenberg, Maria Wallenstål-Schoenberg, Thomas Weil, Marc Peschke, Elvira Lantenhammer und Andreas Stucken (vlnr) bei der Eröffnung von "Domestic Space | Schloß Homburg Edition". Abb.2: Florian Ecker, Elvira Lantenhammer, Andreas Stucken, Florian Lechner bei der Finissage. | Dieser Blogeintrag wurde erstellt am 10.10.2018


Die Zweigstelle Berlin präsentierte vom im Dezember 2017 mit „Domestic Space | Christmas Edition" Auflagenkunst und Multiples von 25 Künstlern aus ihrem Portfolio in den Räumen der Neuen Galerie Landshut. Im Rahmen der Ausstellung wurden die Grenzen dieses Genres spielerisch ausgelotet und unterschiedliche Auffassungen von Zeichnung, Malerei, Skulptur und Fotografie zusammengeführt. Die Besucher erwartete eine spannungsreiche Sammlung zeitgenössischer, limitierter Editionen in einer exklusiven Atmosphäre im Gotischen Stadel auf der Mühleninsel, die mit den Möglichkeiten künstlerischer Techniken spielte und die abstrakten als auch figurativen Ebenen des Mediums aufspürte. Teilnehmede Künstler: Stephan Balkenhol | Albert Coers | Gregor Cürten | Hanne Darboven | Isabelle Dyckerhoff | Florian Ecker | Günther Förg | Zita Habarta | Mark Harrington | Reiner Heidorn | Karin Kneffel | Elvira Lantenhammer | Florian Lechner | Bruce McLean | Robert Morris | Jürgen Paas | Reiner Ruthenbeck | Gabriele Schade-Hasenberg | Paul Schwer | Angela Stauber | Wolfgang Tillmans | Liliane Tomasko | Venske & Spänle | Maria Wallenstål-Schoenberg | Tobias Zaft