„Domestic Space“ ist die Pop Up Ausstellungsreihe der Zweigstelle Berlin, deren Einzelprojekte in Berlin 2013-2016, Landshut (Neue Galerie, 2017/2022/2024), München (Domagk Halle 50, 2018/2021) und Augsburg (augsburg contemporary / im Rahmen von NEUSTART KULTUR gefördert von der Bundesregierung, 2021) stattfanden.
Domestic Space | Jubilee Edition
Seit Beginn seiner Karriere im Kabinett für aktuelle Kunst in Bremerhaven (1975-1980), als Direktor und Gründungsmitglied im Museum für (Sub-)Kultur in Berlin (1980-1983) über den Vorsitz im Kunstverein Aichach (2001-2011) bis hin zur Etablierung der Zweigstelle Berlin (2008 - heute) sowie augsburg contemporary (2019 - heute) hat Andreas Stucken die Arbeit mit zeitgenössischen Künstler:innen und das Sammeln von Kunst fasziniert und umspannt nunmehr einen Zeitraum von fünf Dekaden. Zudem feiert seine Online Galerie Zweigstelle Berlin in diesem Jahr ihr 15jähriges Bestehen. Durchaus kein unangemessener Zeitpunkt also, um nach 2012* erneut sein Sammlungs-Archiv zu öffnen, der Reflexion Raum zu geben und eine aktuelle Bewertung anzustreben, die zeigen soll, was aus Sicht des Sammlers Andreas Stucken relevant war und welche Anknüpfungspunkte sich zum Hier und Jetzt ergeben. Sammeln ist Erinnern. Sammeln erzeugt Begegnung, Sammeln ist Zukunft. 35 ausgewählte Kunstwerke aus 50 Jahren und 4 Orten*, die so nun erstmals zusammengestellt gezeigt werden, bilden den Nukleus der Kunstsammlung von Andreas Stucken, die in dieser Periode zusammengetragen wurde, also alles in allem eine sehr persönliche Sicht der jüngeren Kunstgeschichte mit durchaus ernst gemeintem Qualitätsanspruch. Das Sammlungsziel war und ist es, die einzelnen Arbeiten als Platzhalter für erlebte Begegnungen mit zeitgenössischen Künstlern und/oder durchgeführte Projekte zu sehen und so mit dieser Rückschau eine narrative Ausstellungssituation zu schaffen: *Bremerhaven - Berlin - Aichach - Augsburg
Domestic Space | Christmas Edition II
Die Zweigstelle Berlin präsentierte vom 25. 11.22 bis 1.1.2023 mit „Domestic Space | Christmas Edition II" Auflagenkunst und Multiples von 27 Künstler/-innen* aus ihrem Portfolio in den Räumen der Neuen Galerie Landshut. * Anja Behrens | Albert Coers | Cathy Daley | Claudia Desgranges | Isabelle Dyckerhoff | Florian Ecker | Inge Gutbrod | Zita Habarta | Zandra Harms | Mark Harrington | Reiner Heidorn | Thomas Hellinger | Karen Irmer | Inge Jakobsen | Susanne Jung | Trisha Kanellopoulos | Jürgen Kellig | Regina Kochs | Elvira Lantenhammer | Carolin Leyck | A. Paola Neumann | Jürgen Paas | Marc Peschke | Kirk Sora | Angela Stauber | Veronika Veit | Maria Wallenstål-Schoenberg.
Domestic Space | Domagk Edition 2
“Domestic Space | Domagk Edition 2“ materialisierte vom 26.11. bis 29.11.2021 Kunstwerke der Zweigstelle Berlin, die sonst primär nur online zu erfahren sind, in klassischer White Cube Manier in der monumentalen Domagk halle50 im Münchner Norden. Die Besucher*innen sahen großformatige Malerei, Skulpturen, Installationen und Papierarbeiten von Albert Coers, Isabelle Dyckerhoff, Florian Ecker, Inge Gutbrod, Inge Jakobsen, Elvira Lantenhammer, Ursula Oberhauser, Jürgen Paas und Maria Wallenstål-Schoenberg. Über den obigen Link können Sie die Ausstellung in 3D begehen. Den Text von Dr. Angelika Burger finden Sie hier
Domestic Space | Fotografie | Malerei | Skulptur



Domestic Space | Fotografie
Domestic Space | Malerei
Domestic Space | Skulptur
Im Rahmen des von der Beauftragten der deutschen Bundesregierung für Kultur und Medien initiierten Hilfspakets NEUSTART KULTUR schrieb die Stiftung Kunstfonds das Sonderförderprogramm 20/21 für Galerien zeitgenössischer bildender Kunst aus. Die Zweigstelle Berlin erhielt für ihr Ausstellungsprojekt „Domestic Space“ eine Förderung. In 3 aufeinanderfolgenden Ausstellungen im Showroom der Galerie „augsburg contemporary“ werden im ersten Halbjahr 2021 an 9 exemplarischen Beispielen aus dem umfangreichen Portfolio der Zweigstelle Berlin unter dem Titel „Domestic Space“ die Bereiche Fotografie, Malerei und Skulptur thematisiert. Hierzu wurden pro Segment 3 Künstler*innen eingeladen, ihre Kunstwerke zu zeigen, jeweils ein Künstler pro Sparte entwickelt ein Kunstwerk / Installation speziell für diesen Raum. Gleichzeitig werden die Ausstellungen digitalisiert und somit einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Projektziel war die Generierung neuer Kunstwerke durch innovative 3D Technik (interaktive Projektion, 3D-Drucke) und die Einbeziehung des Außenraums der Galerie (Schaufenster). Alle 3 Ausstellungen können mittels einer 3D Tour begangen werden (s.o.).
